Donnerstag, 19. September 2013

Aufräumen, packen,

Jetzt verlassen wir mal das chronologische Gerüst und schreiben in Echtzeit:


Grad vorhin wurden Koffer gepackt. Ein Abenteuer. Das ist ja eigentlich immer so. Aber trotzdem war irgendwann in vielen Koffern ausreichend viel Material verpackt. Also wenigstens fühlen sich die Koffer ähnlich schwer an, wie noch am Montag.
Kleiner Hinweis an die Mütter daheim. In den Koffern befinden sich auch lebende Taschenkrebse und Wattwürmer.

Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

Nach der ganzen Packerei gab es aber auch noch ein Unterhaltungsprogramm.

Im Gemeinschaftsraum konnte ein Film (mit Farbe und Ton) gezeigt werden. Mit Vögeln. Rio.

Alternative Attraktion: Im Trockenraum führten Frau M., Frau Lü und Frau Ko ein aufwändiges Handpuppenspiel vor. Inhaltlich ging es um die Geschichte einer alten Wattwurmfamile in den Wirren des achtzehnjährigen Dünenkrieges auf Baltrum. Die Wattwurmhandpuppen wurden vorher liebevoll aus den übriggebliebenen und gut eingetragenen Socken gebastelt, die im Trockenraum übrig waren und die absolut kein Kind mehr haben wollte.
Ein wunderbares Theatererlebnis für ALLE Sinne.
Und hier noch ein Foto.

Mittwoch, 18. September 2013

Badewetter

Wir haben beschlossen uns weder an irgendwelche Wetterberichte, noch an Aussagen von Eingeborenen zu halten. Alle hatten für heute REGEN (was ist das) und Sturm angekündigt.

Pffffffff







Der zweite Tag

Robin F. (4c)
Ich bin heute um 8.00 Uhr aufgestanden und habe 8:30 gefrühstückt.
Und danach habe ich Mittag gegessen. Danach sind wir zu den Seehunden gefahren und zum Strand gegangen. Die Wellen waren 5 bis 6 Meter hoch.


Kinderbilder




Ein paar Bilder aus den analogen Papiertagebüchern von Evelyn, Jana, Zerda und Delia.

Dienstag, 17. September 2013

Mein Tag auf der Gefängnisinsel


 

Ein Tag im Inselheim Wangerooge aus der Sicht von Giancarlo. Ausgedacht und aufgeschrieben von Giancarlo, mit redaktioneller Unterstützung von Frau YO Lüning.

 

Ich wachte auf: Ich war gefangen in meiner Bettdecke. Als ich mich endlich befreit hatte, musste ich auch schon meinen Sklavendienst in der Küche antreten: Tischdienst war angesagt. Nachdem wir einen Freigang zu den Seehundbänken hatten, fuhren wir mit der Galeere zur JVA Schalksmühle zurück.  Nachdem ich wiederholt gegen die Regeln verstoßen hatte, nahm mich der ObervollzugsBEAMTE Block an die Hand und steckte mich in eine Einzelzelle. Abends gab es noch die Henkersmahlzeit. Ich hoffe, ich werde morgen entlassen.

Seehundausflugsfahrt

Hier: Fotos vom Ausflug zu den Seehundbänken. Deutlich zu sehen ist, dass es kein Foto von den Seehunden gibt. DOPPELSCHWÖR, dass da welche waren. Aber aus Sorge um meine 40000€ teure Kamera habe ich da keine Fotos gemacht, weil es einen Regenguss gab. Und jeder weiß ja: bei einem Regenguss, damals beim Laternenumzug des Kindergarten in Hüinghausen ist mir schon mal eine Kamera kaputt gegangen. Durch Regen. Ich gebe aber offen zu, dass es da beim Laternenumzug keinen einzigen Seehund gab. Das ist aber auch schon Jahre her.
Kasnn sein, dass ich jetzt abgeschweift bin. Hier jetzt drei Fotos.
Zu einem gehört ein Gedicht.

Jetzt das Gedicht. Das Gedicht heißt: Die Schwarzgelbe Boje.

Die Schwarzgelbe Boje
Sie ist schwarz
sie ist gelb
sie ist die tollste Boje der Welt.



Ein Foto